Vitipendium:Einzelnachweise

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Einzelnachweise per Fußnote

Eine Fußnote ist eine Anmerkung die im Layout aus dem Fließtext ausgelagert wird. Dies hat den Zweck, den Text flüssig lesbar zu gestalten. Damit belegt man die Herkunft von wörtlichen Zitaten, von einzelnen Aussagen oder Sätzen, für die ein genauer Nachweis notwendig oder sinnvoll ist, und von Absätzen, die sich im Ganzen auf eine Quellenangabe stützen. Einzelnachweise können innerhalb des zitierten Textes hinterlegt und am Ende des Artikels unter der Überschrift "Einzelnachweise" oder "Quelle" angezeigt werden.

Der Einzelnachweis dient der Nachvollziehbarkeit des Artikelinhalts und unterscheidet sich insofern von denjenigen Anmerkungen, die ergänzende Informationen bieten, welche man nicht in den Fließtext einbauen wollte. Werden sowohl Einzelnachweise als auch erläuternde Anmerkungen eingebaut, können sie gemäß Gruppierung von Einzelnachweisen in getrennten Gruppen aufgeführt werden. In wissenschaftlichen Publikationen ist es jedoch gängige Praxis, erläuternde Anmerkungen und Belege in Fuß- bzw. Endnoten zusammen erscheinen zu lassen.


Erstellung von Fußnoten

Erzeugen:
Mit Wiki-Text binden Sie einen Einzelnachweis ein, indem Sie eine Quellenangabe mit den Tags <ref> und </ref> umschließen. Dies wird von der Software im Artikeltext als hochgestellte Ziffer dargestellt, die über einen Hyperlink auf die zugehörige Fußnote verweist. (Hinweis: Quellenangaben können formatiert werden.) .


Einbinden:
Die Einzelnachweise (Fußnoten) werden in der Regel unter den Abschnitt (Überschrift 2.Ebene) Einzelnachweise oder Quellen angezeigt. Dafür schreiben Sie den Befehl <references/>. Die Rahmenformatierung der Fußnotensammlung ist softwareseitig vorgegeben; von individueller Umgestaltung wird dringend abgeraten, da eine solche in unterschiedlichen Browsern zu unerwünschten Ergebnissen führen könnte.


Mehrfach auf dasselbe Werk verweisen:
Es ist möglich, mehrfach auf dasselbe Werk zu verweisen, indem man einen eindeutigen, sprechenden Namen der Quelle mit <ref name="Name_der_Quelle_a">> gefolgt vom Beleg und </ref> vergibt. Für die nächste Angabe derselben Quelle braucht dann bloß <ref name="Name_der_Quelle_a"/> als Verweis eingefügt werden.


Beispiele

Quelltext Resultierender Text
Internetbelege
Angela Merkel wurde am 17. Juli 1954 in Hamburg geboren. <ref>[http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/M/merkel_angela.html]''Dr. Angela Merkel, CDU/CSU''. Website des Deutschen Bundestags.Abgerufen am 6. November 2009. </ref>

== Einzelnachweise ==
<references/>

Angela Merkel wurde am 17. Juli 1954 in Hamburg geboren.[1]


Einzelnachweise
  1. Dr. Angela Merkel, CDU/CSU. Website des Deutschen Bundestags. Abgerufen am 6. November 2009.
W. Somerset Maugham sagte einmal: „Es gibt drei Regeln,wie ein Roman zu schreiben ist. Unglücklicherweise weiß niemand,welche dies sind.“<ref> Argard Seegers: [http://www.abendblatt.de/vermischtes/journal/thema/article494720/Manuskript-sucht-Verlag.html ''Manuskript sucht Verlag'']. In: ''Hamburger Abendblatt'', 6. Oktober 2007. Abgerufen am 6. November 2009. </ref>

== Einzelnachweise ==
<references/>

W. Somerset Maugham sagte einmal: „Es gibt drei Regeln, wie ein Roman zu schreiben ist. Unglücklicherweise weiß niemand, welche dies sind.“[1]


Einzelnachweise
  1. Argard Seegers: Manuskript sucht Verlag. In: Hamburger Abendblatt, 6. Oktober 2007. Abgerufen am 6. November 2009.
Formatierungen
Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble ergaben, dass sich die Monde des Uranus dem Planeten nähern. <ref> M. Musterautor: ''Neue Uranus-Monde.'' In: ''Populäre Wissenschaft.'' Nr. 12, 2005, S. 12–13. </ref>

== Einzelnachweise ==
<references/>

Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble ergaben, dass sich die Monde des Uranus dem Planeten nähern.[1]


Einzelnachweise
Mehrfache Referenzierung derselben Quelle
Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble ergaben, dass sich die Monde des Uranus dem Planeten nähern.<ref name="Popular Science" > M. Musterautor: ''Neue Uranus-Monde.'' In: ''Populäre Wissenschaft.'' Nr. 12, 2005, S. 13. </ref>Bislang lehnten die Marsianer eine Stellungnahme zu diesem Vorgang ab.<ref name="Popular Science" />

== Einzelnachweise ==
<references/>

Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble ergaben, dass sich die Monde des Uranus dem Planeten nähern.[1] Bislang lehnten die Marsianer eine Stellungnahme zu diesem Vorgang ab.[1]


Einzelnachweise
Mehrfache Referenzierung desselben Werks mit verschiedenen Seitenangaben
Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble ergaben, dass sich die Monde des Uranus dem Planeten nähern.<ref>M. Musterautor: Neue Uranus-Monde. In: Populäre Wissenschaft. Nr. 12, 2005, S. 12.</ref>Bislang lehnten die Marsianer eine Stellungnahme zu diesem Vorgang ab.<ref>M. Musterautor: Neue Uranus-Monde. In: Populäre Wissenschaft. Nr. 12, 2005, S. 13.</ref>

== Einzelnachweise ==
<references/>

Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble ergaben, dass sich die Monde des Uranus dem Planeten nähern.[1] Bislang lehnten die Marsianer eine Stellungnahme zu diesem Vorgang ab.[2]


Einzelnachweise
  1. M. Musterautor: Neue Uranus-Monde. In: Populäre Wissenschaft. Nr. 12, 2005, S. 12.
  2. M. Musterautor: Neue Uranus-Monde. In: Populäre Wissenschaft. Nr. 12, 2005, S. 13.
Gruppierung von Einzelnachweisen
Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble ergaben, dass sich die Monde des Uranus dem Planeten nähern.<ref group="Einzelnachweis">M. Musterautor: Neue Uranus-Monde. In: Populäre Wissenschaft. Nr. 12, 2005, S. 12–13.</ref><ref group="Anmerkung">Der sowjetische Astronom Sergej Musterow vermutete 1991, diese Hubble-Beobachtungen seien manipuliert, zog diese Bedenken jedoch im Jahr darauf wieder zurück.</ref>

== Einzelnachweise ==
<references group="Einzelnachweise"/>

== Anmerkungen ==
<references group="Anmerkungen"/>


Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble ergaben, dass sich die Monde des Uranus dem Planeten nähern.[Einzelnachweis 1][Anmerkung 1]


Einzelnachweise
  1. M. Musterautor: Neue Uranus-Monde. In: Populäre Wissenschaft. Nr. 12, 2005, S. 12–13.
Anmerkungen
  1. Der sowjetische Astronom Sergej Musterow vermutete 1991, diese Hubble-Beobachtungen seien manipuliert, zog diese Bedenken jedoch im Jahr darauf wieder zurück.